Rückblick: Wie handelt man richtig in schwierigen Börsenphasen?

Liebe Kunden,

immer noch stellt sich die Frage: „Sind wir schon nach der Krise oder sind wir noch vor der Krise“? Gerade während der Turbulenzen an den Kapitalmärkten wurden uns konkrete Fragen gestellt. Und wir haben geantwortet. Ein kleiner Rückblick sei erlaubt.

Im März 2020:

Kunde S.G.: Sollte man nicht lieber aus Aktien aussteigen?
Unsere Antwort lautete: „Es ist womöglich zu kurz gedacht. Es gibt schließlich auch die Zeit danach, also nach dem Virus – und die wird nicht erst in 5 Jahren beginnen. Wir gehen davon aus, dass das Thema die Finanzmärkte nur temporär beschäftigen wird und wir in den nächsten Monaten bereits zurück zum “Alltag” kommen werden, zumindest an den Börsen.“

Kunde F.M.: Wie ist die Situation, wenn man als Anleger langfristig denkt?
Unsere Antwort lautete: „Für langfristige Anleger dürfte diese Phase weniger relevant sein. Wie heißt es so schön: Wenn nicht jetzt, wann dann? Man darf auch nicht vergessen, dass die Zinsen extrem tief sind und auch bleiben werden. Und gerade beim langfristigen Vermögensaufbau ergeben sich Chancen für Anleger, die bereit sind, Schwankungen auszusitzen und bei Kursrückgängen sogar nachkaufen.”

Wie wir gehandelt haben

Statement von Marc Cavatoni, Leiter der nowinta Vermögensverwaltung auf die Frage: Wie haben wir in den Phasen der Marktkorrektur innerhalb der Vermögensverwaltung gehandelt?
„Natürlich waren unsere Fonds und Strategien nicht immun gegen die Schwankungen. Durch die risikoreduzierenden Strategien auf der Aktienseite konnte der Rückgang aber zumindest im Vergleich zum breiten Markt oder gegenüber Länderindizes, wie dem DAX, etwas abgefedert werden.

Nach den starken Rückgängen haben wir zudem die Aktienquote stufenweise erhöht – sowohl beim PRIMUS Balance als auch in unseren Vermögensverwaltungsstrategien.”

Beurteilung und Ausblick

Heute, im Juni 2020 wissen wir, dass es ein guter Zeitpunkt war zu handeln. Dass es zudem wichtig ist, dass wir stufenweise vorgehen und noch genügend Möglichkeiten haben, um bei einem etwaigen weiteren Rückgang die Aktienquote nochmals zu erhöhen. Wir waren also den Märkten nicht ausgeliefert, sondern haben aktiv eingegriffen und werden dies auch weiterhin tun.

Wie Sie erleben durften, waren die Entscheidungen zum Handeln genau richtig. Der Rückgang der Depotwerte konnte in erheblichem Umfang aufgeholt werden und zeigt zum jetzigen Zeitpunkt, dass sich die antizyklische Strategie erneut bewährt hat.

Wir sind überzeugt, dass Sie den Vorteil der nowinta Vermögensbetreuung jederzeit spüren, unabhängig ob innerhalb unserer Vermögensverwaltung oder im Rahmen der Anlageberatung in unseren Fondskonzepten.

Ein Partner, auf den Sie auch in schwierigen Zeiten setzen können und den Sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen dürfen. Bleiben Sie im engen Dialog mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater und behalten Sie die Ruhe und die Zuversicht für eine gute Zukunft.

Ihre nowinta-Geschäftsleitung
Mathias Beißwenger und Gerhard Baumeister

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