Veranstaltung mit Weltklasseschiedsrichter Urs Meier

Aalen. Vollbesetzt war das „Safe-Motodrom“ im renovierten Ostertag- Gebäude in Aalen. Auf Einladung der nowinta-Finanzgruppe sprach der frühere Weltklasse-Schiedsrichter Urs Meier vor gut 350 Gästen – und diese lauschten den spannenden Geschichten aus seinem Schiedsrichter-Leben. Dabei zeigte er auch Parallelen aus Sport und Wirtschaft auf. „Fairplay lautet dabei seine Devise und das nicht nur beim Sport sondern auch im Umgang mit Kunden, als Familienvater oder Unternehmer.

Dies bestätigt auch Mathias Beißwenger, Geschäftsführer der nowinta-Finanzgruppe in seiner Begrüßung. „Seit 28 Jahren sei nowinta nun bereits erfolgreich in Aalen, und seit kurzem auch mit einer Zweigstelle in Marbella, tätig“ so Beißwenger. Daher auch der Kontakt zu Urs Meier, der dort mit seiner Familie lebt.IMG_9878

nowinta plant „Financial Home“

Marc Cavatoni, Direktor der nowinta Vermögensverwaltung, präsentierte an diesem Abend ein neues Produkt aus dem Hause nowinta und betont wie wichtig es sei einen professionellen Vermögensverwalter an seiner Seite zu haben, der sich um eine optimale Anlagestrategie je nach Lebenssituation kümmere. Bereits im Jahr 2013 entschied sich die nowinta-Finanzgruppe dafür ihre Anlagestrategien auf Exchange Traded Funds, abgekürzt ETF’s, umzustellen und war damit einer der Pioniere am deutschen Finanzmarkt. ETF‘s bilden eins zu eins den Index wie beispielsweise den DAX, Dow Jones, etc. ab. Der Großteil institutioneller Anleger, wie Pensionsfonds und Versicherungen legen ihr Geld auf diese Weise, nämlich indexorientiert an. „Weshalb also nicht auch wir Privatkunden, wenn es die Profis doch für gut empfinden?“, so Cavatoni. „nowinta biete diese Art der Geldanlage nun auch in einer Vermögensverwaltung ab einem Betrag von 5.000 Euro,“ so Cavatoni weiter. „Außerdem sei es gerade unseren jüngeren Kunden wichtig, zeitgemäß über die Anlagen informiert zu werden und alle Finanzen auf einen Blick online präsent zu haben und spricht nowinta‘s jüngstes Projekt, die digitale Vermögensverwaltung und „Financial Home“ an.“

Urs Meier: „Pfeifen kann jeder“

Das faire und innovative Entscheidungen wichtig seien, um nachhaltig erfolgreich zu sein, zeigt Urs Meiers eigene Erfahrung: Neben seiner Tätigkeit als Schiedsrichter baute er ein Unternehmen für den Vertrieb von Haushalts- und Küchengeräten mit 25 Mitarbeitern auf und war innerhalb kürzester Zeit viertgrößter Miele-Händler in der Schweiz. Für Meier müssen Führungsleute echt, und durchaus auch merkwürdig sein. „Merkwürdig ist im deutschen Sprachgebrauch mit einem kleinen negativen Touch versehen – eigentlich zu Unrecht. Dreht man das Wort aber um, wirkt es gleich viel freundlicher, man würdigt jemanden.“ Zu solchen merkwürdigen Persönlichkeiten zählt er zum Beispiel Oliver Kahn oder den italienischen Schiedsrichter Pierluigi Collina. Zum Abschluss appellierte Urs Meier noch an die Gäste: „Führungskräfte, egal ob im Sport oder in der Wirtschaft, müssen führen beziehungsweise leiten und nicht nur im übertragenen Sinne pfeifen. Seid Spielleiter und keine Schiedsrichter – denn pfeifen kann jeder.“

gij

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